Posts by Ex-2CV

    unfassbar... wieviel Versionen gibt es da eigentlich... jeder hat eine andere Ansicht...

    Das ist ja wirklich schon absurd!

    Wenn das "unter der Haube" - also im Verborgenen der Bordelektronik - hinsichtlich der unterschiedlichen Versionsstände - genau so chaotisch aussieht, erklärt das zumindest, warum einige hier im Forum zunächst recht unproblematisch unterwegs sind und nach Updates aufgrund von Rückrufaktionen das totale Chaos ausbricht. Bis hin zu so untragbaren Situationen, dass das Auto tagelang in der Werkstatt steht und anschließend gar nichts mehr geht - oder dann plötzlich Fehler auftreten, die vorher nicht da waren.

    Ich hätte jetzt endlich genügend Zeit, mit meinem Max mal die Werkstatt aufzusuchen, um den nach wie vor nicht verfügbaren Online-Funktionalitäten in der App auf die Sprünge helfen zu lassen. Irgendwie erkennt die App zwar mein Auto, aber im Hintergrund scheint das Auto nicht richtig zugeordnet worden zu sein. Lt . Service bei Tronity beispielsweise ist mein Auto nicht auffindbar, da angeblich nicht registriert. Und über Home Assistant lassen sich die Remote-Funktionen (z. B.Vorklimatisierung oder auch nur die Anzeige des Akkustandes beim Laden) deshalb ebenfalls nicht nutzen.

    Da mein Auto aber ansonsten läuft wie am Schnürchen, habe ich echt Sorge, dass jeder Versuch, die Remote-Funktionen zu "reparieren", mir "echte" Probleme bescheren könnte.

    Andererseits bin ich aber auch nicht bereit, dauerhaft auf die Remote-Funktionen zu verzichten.

    Bin gerade etwas ratlos, wie ich da weiter vorgehen soll. Es ist eigentlich ein Unding, dass offenbar auch die Werkstätten von Citroen in dieser Hinsicht ziemlich allein gelassen werden ... :(

    Der Ursprungsartikel auf kfz-vetrieb.vogel.de, aus dem größtenteils zitiert wurde, ist jetzt hinter einer Bezahlschranke versteckt.

    Auf der Seite des Ministeriums sieht der Hinweis zur Antragstellung jetzt wie folgt aus:

    Heute aktualisiert, und ich meine mich entsinnen zu können, dass dort vorher "voraussichtlich ab Mai" stand. Seit heute "voraussichtlich im Mai" ...

    Hier noch mal der Link für Infos aus erster Hand:

    Fragen und Antworten zur E-Auto-Förderung
    Der Koalitionsausschuss hat am 8. Oktober 2025 beschlossen, ein neues Förderprogramm zur Förderung von Elektroautos zu entwickeln, um mehr Privatleuten den…
    www.bundesumweltministerium.de

    Bin ja mal gespannt, wann man tatsächlich seinen Förderantrag stellen kann und ob die "Details" bis dahin abschließend feststehen, bislang sind wohl weiterhin nur "die Eckpunkte bekannt":

    Antragsportal für neue E-Auto-Förderung verzögert sich - electrive.net
    Das Bundesumweltministerium hat eingeräumt, dass das Antragsportal für die neue E-Auto-Förderung nicht wie erwartet zum 1. Mai 2026 freigeschaltet werden
    www.electrive.net

    Treffend finde ich den ersten Kommentar zu dem Artikel:

    "Deutschland geschwindigkeit...." ;)

    Nee, ein Android, und zwar ein Samsung, mit dem alle anderen Auto-Apps, die wir bislang hatten (z. B. Hyundai) bzw. aktuell noch haben (Skoda) auf Anhieb problemlos liefen. Deswegen finde ich es ja so hanebüchen, was Citroen in Sachen App abliefert (oder eben nicht abliefert).

    Hatte vorhin sicherheitshalber nochmals die My-Citroen-App de- und reinstalliert, in der Hoffnung, dass das etwas bewirkt - leider nicht ...

    Keine Sensoren, wird über den Radumfang gemessen bzw. hochgerechnet

    Funktioniert auch gut, neulich hatte ich einen schleichenden Platten vorne rechts durch eine spitze Schraube, die noch in der Lauffläche steckte.

    Der Reifen hatte, bis ich nach dem Start des Alarms nachmessen konnte, zwar schon ca. ein Bar verloren, ich aber musste auch noch knapp zwei km fahren, anhalten wäre an der Stelle des Alarms im Dunkeln zu gefährlich gewesen.

    Nach erneutem Aufpumpen hats dann noch bis zum Reifenhändler gereicht ... Reifen war nie komplett platt, konnte sogar repariert werden.

    Ich werde heute mal schauen, ob es endlich auch für mich 3.55.6 zum Download gibt und berichten, wie es ausgegangen ist ...

    Kurzfassung: Trotz unnütz investierter Zeit keine Verbesserung der Funktionalitäten. Habe zwar jetzt endlich 3.55.6 installiert bekommen, meine App verlangt aber immer noch ein Update des Multimediasystems, um mit meinem Auto kommunizieren zu können. Bin es jetzt definitiv leid, sobald ich wieder mehr Zeit habe (ca. in drei Wochen) geht's ab in die Werkstatt ... :(

    Bei mir sah das Ganze bislang noch "schräger" aus: Nach Download-, Formatier- und Kopier-Aktion durch das Citroen-Update-Programm (unter Windows) enthielt mein Stick vor dem Einstecken im Auto nur die beiden Ordner DC und license.

    Nach dem abgebrochenen Update - wegen nicht gültiger Update-Dateien - sind dann auf dem Stick alle Ordner zu finden, die phiffel bereits direkt nach dem Kopiervorgang vom PC auf den Stick vorfindet.

    Das Spiel kann man endlos wiederholen, es ändert sich nichts, es wird nie eine gültige Update-Datei erkannt.

    Habe einen e-C3 Max mit aktuell noch 3.55.5, ausgeliefert im Januar 2026. Obwohl das Auto so neu ist, wurde mir bislang 3.55.6 noch nie zum Download angeboten, sondern nur ein Stand, der noch älter ist als der bislang installierte X/ ...

    Ich werde heute mal schauen, ob es endlich auch für mich 3.55.6 zum Download gibt und berichten, wie es ausgegangen ist ...

    Mehr Chaos geht eigentlich kaum noch :( ...

    Bei mir tritt das Problem nur noch sehr selten auf, alle evtl. erforderlichen Updates stehen allerdings noch aus, hab noch keine Infos von Citroen dazu erhalten.

    Habe aktuell null Zeit und Gelegenheit mich zu kümmern (klappt frühestens Ende April), werde für den Zeitraum einen Werkstatttermin ausmachen ...

    Abgesehen von der bescheuerten App und den manchmal nicht automatisch abklappenden Spiegeln läuft das Auto aber ansonsten komplett einwandfrei 8)

    Wie kommt ihr denn so ohne diese Funktion zurecht?

    Alles eine Frage der Gewöhnung.

    Was sich wirklich doof "anfühlt" ist das "Starten" des Motors mit Drehen des Schlüssels bis zum Anschlag - weil es zum einen kein passendes Startgeräusch dazu gibt, zum anderen der Motor ja tatsächlich erst startet, wenn man "Gas" bzw. besser gesagt "Strom" gibt.

    Würde mich weniger stören, wenn der Schlüssel nicht von Anfang an etwas hakelig ins "Zündschloss" gehen würde. Ist leider auch nach rd. 1.700 km nicht fluffiger geworden, werde es tatsächlich mal mit Schlossspray versuchen ...

    Für die Zentralverriegelung gibt's ja die Fernbedienung im Schlüssel. Wenn ich auch das Auto anno 2026 noch mechanisch mit dem Schlüssel hätte öffnen und schließen müssen, wäre der e-C3 aus meiner Vorauswahl rausgefallen.

    Die Idee mit den Euroboxen ist cool - die müssten ja so stabil sein, dass man auch schwere Sachen (z. B. Sprudel- oder Bierkästen) problemlos auf dem Einlegeboden abstellen kann!

    Werde ich versuchen nachzubauen, würde dann aber schauen, ob ich den Bereich, unter dem das Ladekabel verschwindet, ggf separat öffnen kann oder ob das Ganze dann evtl. zu instabil wird. Vielleicht muss ich dann 2 - 3 mm an Plattendicke zugeben, um Klavierband o.ä. bündig einlassen zu können, ohne die Dicke der Platte zu sehr zu schwächen :/ ...

    Hast Du die Euroboxen ggf. an der Unterseite noch (punktuell?) mit Klettband fixiert, oder klemmt sich das alles so perfekt zurecht, dass eh nichts mehr rutscht?

    Das Brett hat die max Breite etwa in der Mitte und ist ca.10 cm dick. Es verjüngt sich zu der Spitze bis auf ca 20 cm. Die Finne ist nicht dran.

    Eigentlich sollte es passen (aber ohne Garantie, da Ausmessen mit dem Zollstock nicht alles berücksichtigen kann, was ein Surfbrett tatsächlich ausmacht):

    Beifahrersitz ganz nach vorne schieben, Rücksitzlehne(n) umklappen, Beifahrersitzlehne so flach wie möglich nach hinten neigen.

    Die so entstehende schiefe Auflagefläche müsste reichen, damit das Surfbrett vorne in etwa an das Handschuhfach stößt (für Polsterung, z. B. dicke Decke oder dünnes Kissen müsste es an dieser Stelle noch reichen) und hinten ca. auf der Kofferraumabdeckung aufliegt (oder Abdeckung rausnehmen, falls nicht stabil genug, stattdessen hoch unterpolstern).

    Die Beifahrersitzlehne liegt dann exakt so hoch, dass die engste Stelle (zwischen mittlerer Armlehne und rechter Innenverkleidung sind nur ca. 60 cm Platz) keine Rolle mehr spielt, das Board würde oberhalb der Mittelarmlehne zu liegen kommen. Und dort sind zwischen Fahrersitzlehne und rechter Innenverkleidung rd. 70 cm Platz.

    Ob man so noch gescheit lenken kann, müsste man ausprobieren. Schalten im eigentlichen Sinn muss man im e-C3 ja zumindest nicht.

    Auf jeden Fall weiß ich jetzt, dass ich die lange und breite Ikea-Schreibtischplatte, die ich noch bei meiner Tochter vorbei bringen muss, nicht in den e-C3 bekomme ^^ - setzte meine Hoffnung in den Fabia ...

    P.S.: In solchen Ladesituationen habe ich es dann doch schon manchmal bereut, mich nicht für den Inster entschieden zu haben. Da kann man die Beifahrerlehne ganz flach nach vorne auf den Beifahrersitz klappen. So kann man sperrige, plattenartige Dinge dann auch mal hochkant oder schräg gekippt transportieren, ohne sich die Sicht nach rechts zu blockieren. Einen solch genialen Beifahrersitz haben wir in unserem Fabia und möchte ihn nicht mehr missen ...

    Wie spitz bzw. rund ist das Surfbrett denn an den Enden, und wo in etwa ist die breiteste Stelle? Und kann man die Finnen abmontieren? Ich kenne mich mit Surfbrettern nicht besonders aus. Und wie dick ist das Surfbrett?

    Ich hatte schon mal Holzlatten transportiert, knapp über zwei Meter lang. Dafür hatte in die Lehne vom Beifahrersitz weit nach hinten geneigt, so dass die Latten unten im Beifahrerfußraum Halt fanden und schräg nach hinten ansteigend auf den Rücksitzen bzw. den Rücksitzlehnen auflagen. Aber ein Surfbrett ist ja um einiges voluminöser als Holzlatten - passt also im Zweifel nicht in den Beifahrer-Fußraum, und in der Breite könnte es ungemütlich werden bzw. Schwierigkeiten mit dem Lenken geben, wenn die breiteste Stelle des Brettes direkt auf Schulter- oder Armposition wäre ...

    Das ist ja schon ziemlich unverschämt! Dort steht ja auch klipp und klar, dass man dir das Auto nur verkauft, wenn Du die Verzichtserklärung unterschreibst.

    Zu den Motiven, sich als Händler so zu verhalten, kann man nur spekulieren:

    Variante 1: Der Händler möchte eigentlich gar nichts mit elektronischen Komponenten verkaufen, die er dauerhaft in Ordnung halten muss. Dann hätte er sich eigentlich schon vor Jahrzehnten zur Ruhe setzen müssen ;) ...

    Variante 2: Er ist es allmählich leid, den dürftigen und teilweise widersprüchlichen Infos zu den verfügbaren / nicht verfügbaren/ verträglichen / unverträglichen Updates in Abhängigkeit von irgendwelchen verbauten Hardware-Komponenten bei Citroen hinterher zu laufen.

    Wenn ein solches Update nach stundenlanger Werkelei u. U. auch noch in die Hose geht und er den finanziellen Aufwand irgendwie verquetschen muss, hätte ich an seiner Stelle dazu auch keine Lust mehr.

    Er sollte dann aber entweder gegenüber Citroen resoluter auftreten oder sich als Händler einen anderen Autohersteller suchen.

    Was m. E. aber überhaupt nicht geht, ist potenziellen Kunden solche Verzichtserklärungen zur Unterschrift vorzulegen. Wenn er zu marktüblichen Konditonen keine Autos verkaufen möchte, soll er es halt bleiben lassen ...

    Wer Vieles betr. Eautos kennt merkt flott, dass der Stellanis Konzern mit der "Methode" keine große Zukunft hat.

    Hat der Konzern ja anscheinend bereits schon selbst bemerkt :) und sich - nicht nur insgeheim - von seinen hochfliegenden E-Auto-Planungen verabschiedet:

    Stellantis streicht Dividende nach Elektro-Kurskorrektur
    Die Opel-Mutter Stellantis muss infolge der Elektro-Kurskorrektur immense Verluste hinnehmen und wird in diesem Jahr keine Dividenden auszahlen.
    www.elektroauto-news.net

    Hoffe, dass man die bisherigen Käufer bzw. die Werkstätten nicht hängen lässt und bin jetzt schon froh, dass ich geleast und nicht gekauft habe 8)